Schiffe versenken: Regeln, Schiffe und Spielfeld einfach erklärt

Kleine Kriegsschiff-Miniaturen aus Metall auf einer karierten Seekarte neben einem Messingzirkel, nachts auf einem Kartentisch im Lampenlicht

Kurz gesagt

Bei Schiffe versenken versteckt jeder seine Flotte auf einem 10×10-Feld. Ihr ruft abwechselnd Felder wie B7 auf, der andere antwortet „Wasser“, „Treffer“ oder „Treffer, versenkt“. Wer zuerst alle gegnerischen Schiffe versenkt, gewinnt. Auf dem Zettel sind zehn Schiffe mit 30 Kästchen üblich, im Brettspiel fünf Schiffe mit 17 Kästchen.

Bei Schiffe versenken zeichnet jeder Spieler seine Flotte geheim in ein 10×10-Feld. Dann ruft ihr abwechselnd Felder auf, zum Beispiel „B7“. Der andere antwortet „Wasser“, „Treffer“ oder „Treffer, versenkt“. Wer zuerst alle Schiffe des Gegners versenkt hat, gewinnt.

Das sind die Grundregeln. Gestritten wird über die Details: wie viele Schiffe, ob sie sich berühren dürfen, ob ein Treffer einen weiteren Schuss bringt. In Deutschland spielt man auf dem Zettel meist mit zehn Schiffen, das gekaufte Brettspiel hat fünf. Unten findest du beide Varianten und eine Antwort auf jede dieser Fragen.

Was braucht man für Schiffe versenken?

Jeder Spieler braucht zwei Spielfelder mit 10×10 Kästchen. Die Spalten tragen die Buchstaben A bis J, die Zeilen die Zahlen 1 bis 10. So hat jedes Feld einen Namen wie A1 oder J10.

  • Das eigene Meer enthält deine Schiffe und die Schüsse, die der Gegner darauf abgibt.
  • Das gegnerische Meer ist dein Protokoll: Hier trägst du ein, wohin du geschossen hast und was getroffen hat.

Auf dem Zettel reichen ein Bleistift und kariertes Papier wie im Rechenheft (Wikipedia). Ein Kreuz steht für einen Treffer, ein Punkt für Wasser. Im Brettspiel stecken rote Stifte die Treffer und weiße das Wasser. Wenn du kein Spiel im Schrank hast: Unsere Vorlage zum Ausdrucken hat beide Felder auf einem Blatt.

Außerdem brauchst du einen Sichtschutz für dein eigenes Meer. Beim Brettspiel übernimmt das der aufgeklappte Deckel, auf dem Zettel ein Buch oder eine Mappe. Eine Partie dauert etwa 15 bis 25 Minuten (Wikipedia).

Wie viele Schiffe gibt es bei Schiffe versenken?

Es gibt keine einzige richtige Flotte. In Deutschland sind zwei Varianten verbreitet: die Zettel-Flotte mit zehn Schiffen und die Brettspiel-Flotte mit fünf. Jedes Schiff ist eine gerade Reihe von Kästchen.

Die deutsche Zettel-Flotte: zehn Schiffe, 30 Kästchen

Die deutsche Wikipedia beschreibt diese Flotte für die Papier-Variante, und auch das Hörspiel U-Boot-Spiel von Dieter Kühn (1969) setzt sie als die übliche voraus (Wikipedia, Wikipedia: U-Boot-Spiel):

SchiffAnzahlKästchen je SchiffKästchen zusammen
Schlachtschiff155
Kreuzer248
Zerstörer339
U-Boot428
Gesamt1030

Die Schiffe dürfen nicht aneinanderstoßen, sie dürfen am Rand liegen, aber nicht diagonal stehen oder um die Ecke gebaut sein. Namen und Größen sind Absprache. Manche spielen mit kleineren Schiffen, auch mit Ein-Kästchen-U-Booten, was die Partie länger und zufälliger macht (Wikipedia).

Die deutsche Zettel-Flotte mit zehn Schiffen, ohne BerührungA1B2C3D4E5F6G7H8I9J10
Eine gültige deutsche Zettel-Flotte: ein Schiff mit 5 Kästchen, zwei mit 4, drei mit 3 und vier mit 2. Kein Schiff berührt ein anderes, auch nicht über Eck.

Die Brettspiel-Flotte: fünf Schiffe, 17 Kästchen

Das amerikanische Brettspiel, auf Englisch Battleship, nutzt fünf größere Schiffe. Die Hasbro-Ausgabe von 2002 hat zwei Schiffe umbenannt, die Größen sind gleich geblieben (Wikipedia, englisch).

SchiffKästchen
Flugzeugträger5
Schlachtschiff4
Kreuzer3
U-Boot3
Zerstörer2
Gesamt17

Mit dieser Flotte sind 17 der 100 Felder belegt. Ein zufälliger Schuss trifft am Anfang also nur in 17 % der Fälle, bei der deutschen Zettel-Flotte in 30 %. Gute Spieler hören deshalb nach dem ersten Treffer auf, wahllos zu schießen. Was sie stattdessen tun, steht in unserer Strategie-Anleitung und in der Wahrscheinlichkeitskarte.

Schema der Schiffsgrößen: die Brettspiel-Flotte mit Flugzeugträger 5, Schlachtschiff 4, Kreuzer 3, U-Boot 3 und Zerstörer 2 Kästchen neben der osteuropäischen Zehn-Schiffe-Flotte mit einem 4er, zwei 3ern, drei 2ern und vier 1ern
Die Brettspiel-Flotte (17 Kästchen) und die osteuropäische Zehn-Schiffe-Flotte (20 Kästchen) im gleichen Maßstab.

Wie stellt man die Schiffe auf?

Vor dem ersten Schuss zeichnen beide Spieler ihre ganze Flotte ins eigene Meer, ohne dass der andere zusieht. Die Aufstellungsregeln sind kurz:

  1. Jedes Schiff ist eine gerade Linie, waagerecht oder senkrecht.
  2. Keine diagonalen Schiffe, keine geknickten oder L-förmigen.
  3. Schiffe dürfen sich nicht überlappen und müssen ganz im Feld liegen.
  4. Nach dem ersten Schuss bleibt jedes Schiff, wo es ist.

Ob sich Schiffe berühren dürfen, regeln die Brettspielregeln nicht, sie verbieten nur Überlappen und Diagonalen. Viele erlauben es dort deshalb. In der deutschen Zettel-Variante ist es verboten, ebenso in Polen und Russland (mehr dazu unten). Klärt das, bevor jemand sein erstes Schiff einzeichnet.

Eine gültige Aufstellung der Brettspiel-Flotte mit fünf SchiffenA1B2C3D4E5F6G7H8I9J10
Gültig: Flugzeugträger B2–F2, Schlachtschiff I3–I6, Kreuzer C5–C7, U-Boot F8–H8, Zerstörer A10–B10. Alle Schiffe sind gerade, nichts überlappt.

Das nächste Feld zeigt zwei Fehler. Die gelben Felder G2, H3 und I4 sind der Versuch, einen Kreuzer diagonal zu legen, und das ist verboten. Die beiden grauen Schiffe kreuzen sich auf D6, und zwei Schiffe dürfen sich nie ein Feld teilen.

Eine ungültige Aufstellung: ein diagonales Schiff und zwei überlappende SchiffeA1B2C3D4E5F6G7H8I9J10
Ungültig: Die gelben Felder G2–I4 liegen diagonal, und die Schiffe in Zeile 6 und Spalte D überlappen auf D6.

Wie spielt man Schiffe versenken? Schritt für Schritt

  1. Lost aus, wer anfängt. Wirf eine Münze oder lass den Verlierer der letzten Partie beginnen.
  2. Sag einen Schuss an. Nenne ein Feld im gegnerischen Meer, erst den Buchstaben, dann die Zahl: „C7“.
  3. Hör dir die Antwort an. Der Gegner schaut in sein eigenes Meer und sagt „Wasser“, wenn das Feld leer ist, oder „Treffer“, wenn dort ein Schiff liegt.
  4. Trag es ein. Du markierst das Ergebnis im gegnerischen Meer. Der Gegner markiert den Treffer auf seinem Schiff, damit beide wissen, wie beschädigt es ist.
  5. Melde versenkte Schiffe. Sind alle Kästchen eines Schiffes getroffen, sagt sein Besitzer „Treffer, versenkt“.
  6. Gib den Zug ab. Je nach Absprache schießt ihr strikt abwechselnd, oder wer trifft, darf weiterschießen, bis er ins Wasser trifft (Wikipedia).
  7. Gewinne. Wer zuerst die ganze gegnerische Flotte versenkt, hat gewonnen.

Wie sagt man einen Schuss an?

Erst der Buchstabe der Spalte, dann die Zahl der Zeile: „B7“, „J10“, „A1“. B, D, E und G klingen über den Tisch hinweg ähnlich, darum sagen manche „B wie Berta“. Schreib jeden Schuss in dein gegnerisches Meer, bevor du die Antwort hörst. Dann verlierst du kein Feld aus den Augen.

Was sagt man nach einem Schuss?

ErgebnisWas der Beschossene sagtWie der Schütze markiert
Leeres Feld„Wasser“Punkt (oder weißer Stift)
Schiff, noch nicht versenkt„Treffer“Kreuz (oder roter Stift)
Letztes Kästchen eines Schiffes„Treffer, versenkt“Kreuz, dann das ganze Schiff einkreisen

Das „versenkt“ wird gern vergessen, dabei verändert es das Spiel. Ohne die Ansage schießt der Gegner weiter rund um ein Schiff, das längst untergegangen ist.

Wie gewinnt man?

Du gewinnst, wenn du jedes Kästchen der gegnerischen Flotte getroffen hast: 17 Treffer beim Brettspiel, 30 bei der deutschen Zettel-Flotte. Dafür brauchst du mindestens so viele Schüsse und viel Glück. Mit einem Schuss pro Zug geht keine Partie über 100 Schüsse pro Spieler hinaus, denn dann ist jedes Feld aufgerufen.

Welche Varianten gibt es bei Schiffe versenken?

Die Regeln oben sind nur eine Art zu spielen. Diese Varianten triffst du am häufigsten.

Salve: mehrere Schüsse pro Zug

Bei der Salve gibst du pro Zug mehrere Schüsse ab statt einem. Am weitesten verbreitet ist ein Schuss pro eigenem Schiff, das noch schwimmt. Die deutsche Wikipedia nennt außerdem eine feste Salve von drei Schüssen und eine Variante, bei der du so oft schießt, wie dein größtes verbliebenes Schiff Kästchen hat (Wikipedia). Die erste bekannte Verlagsausgabe des Spiels, 1931 von Starex in New York, hieß sogar Salvo (Wikipedia, englisch).

So läuft eine Salve:

  1. Zähl deine Schiffe, die noch schwimmen. So viele Felder rufst du in diesem Zug auf.
  2. Sag alle Felder an, bevor du eine Antwort hörst.
  3. Der Gegner meldet das Ergebnis der ganzen Salve: wie viele Treffer und welche Schiffe versenkt sind.
  4. Jedes Schiff, das du verlierst, macht deine nächste Salve kleiner.

Die Salve belohnt, wer zuerst ein Schiff versenkt, denn der Gegner verliert damit Feuerkraft. Manche Runden melden genau, welche Felder getroffen haben. Strengere Runden nennen nur die Zahl der Treffer, und jede Salve wird zu einem kleinen Logikrätsel.

Torpedo auf dem iPhone während einer Salve: zwei Zielmarkierungen im gegnerischen Feld und ein Feuern-Knopf, der 2 von 3 gewählten Schüssen anzeigt
Eine Salve in Torpedo: erst alle Ziele wählen, dann die ganze Salve abfeuern.

Nach einem Treffer noch einmal schießen

In vielen Ländern darfst du nach einem Treffer weiterschießen, bis du ins Wasser triffst. In Deutschland ist das eine von zwei üblichen Spielweisen, in Spanien, Russland, Polen und Ungarn beschreiben die Regeln es als Standard (Wikipedia, spanisch, parenting.pl). Die Partien werden schneller und wechselhafter: Aus einem guten Treffer wird oft in einem einzigen Zug ein versenktes Schiff.

Seeminen und Küstenbatterie

Eine erweiterte deutsche Fassung gibt jedem Spieler zusätzlich drei Seeminen (je ein Feld mit Kreis) und eine Küstenbatterie (drei Felder am Rand, die auch um die Ecke liegen dürfen). Geschossen wird in Salven, der Angreifer nennt das Schiff, mit dem er feuert, und trifft er eine Mine, fliegt sein Schiff mit in die Luft. Die Küstenbatterie hat einen einzigen Schuss, und was sie trifft, sinkt sofort (Wikipedia).

Die osteuropäische Zehn-Schiffe-Flotte

In Russland und großen Teilen Osteuropas spielt man auf dem Zettel mit zehn kleineren Schiffen (Wikipedia, russisch):

SchiffsgrößeAnzahlKästchen
4 Kästchen14
3 Kästchen26
2 Kästchen36
1 Kästchen44
Gesamt10 Schiffe20

Auch hier dürfen sich Schiffe nicht berühren, nicht einmal über Eck. Jedes Schiff liegt also in einem Ring aus Wasser. Das verschenkt Information an den Schützen: Sobald ein Schiff sinkt, kannst du alle Felder drumherum als Wasser markieren, ohne einen Schuss zu verbrauchen.

Eine gültige osteuropäische Flotte mit zehn Schiffen, ohne BerührungA1B2C3D4E5F6G7H8I9J10
Die osteuropäische Zehn-Schiffe-Flotte: ein 4er, zwei 3er, drei 2er und vier 1er. Kein Schiff berührt ein anderes, weder an der Seite noch an der Ecke.

Die vier Ein-Kästchen-Schiffe sind der schwierigste Teil. Du findest sie nur mit Glück oder durch Ausschließen, und oft schwimmen sie als Letzte.

Wie heißt Schiffe versenken in anderen Ländern?

Gespielt wurde mit Papier und Bleistift, lange bevor Milton Bradley 1967 die Plastikversion herausbrachte. 2025 wurde das Spiel in die amerikanische National Toy Hall of Fame aufgenommen (Rochester Business Journal). Jedes Land hat seinen eigenen Namen und seine eigenen Hausregeln behalten. So unterscheiden sich die Volksversionen laut den Regelbeschreibungen in der jeweiligen Sprache:

LandNameÜbliche FlotteBerühren erlaubt?Treffer = weiterer Schuss?
DeutschlandSchiffe versenken10 Schiffe: 1×5, 2×4, 3×3, 4×2 (30 Kästchen)NeinJe nach Absprache
USA, GroßbritannienBattleship, Battleships5 Schiffe: 5, 4, 3, 3, 2 (17 Kästchen)Meist jaNein
Frankreichbataille navale5 Schiffe: 5, 4, 3, 3, 2NeinNein
Spanienhundir la flotaWird vorher vereinbartNein, ein Feld AbstandJa, bis zum Fehlschuss
RusslandМорской бой (Morskoi boi)10 Schiffe: 1×4, 2×3, 3×2, 4×1 (20 Kästchen)Nein, auch nicht über EckJa
PolenstatkiUm ein 4er-Schiff herum aufgebautNein, auch nicht über EckJa
UngarntorpedóWird vorher vereinbart, Schiffe mit 1 bis 5 KästchenAbsprache, oft neinJa, bis zum Fehlschuss

Quellen: Wikipedia auf Deutsch, Französisch (dort auch eine belgische Flotte mit zehn Schiffen), Spanisch und Russisch, parenting.pl für Polen und Erzsébet-táborok für Ungarn. In Italien heißt das Spiel battaglia navale, in den Niederlanden Zeeslag, in der Türkei Amiral Battı.

Wer woanders aufgewachsen ist, geht von seinen eigenen Regeln aus. Unsere Geschichte von Schiffe versenken zeigt, wie aus einem Bleistiftspiel all diese Versionen wurden.

Streitfälle bei Schiffe versenken, geklärt

Keiner dieser Punkte ist überall gleich geregelt. Nimm die Antworten als vernünftige Hausregeln und legt sie vor dem ersten Schuss fest, dann gibt es kaum noch Streit.

Muss man sagen, welches Schiff getroffen wurde?

Nein. Üblich ist „Wasser“ oder „Treffer“, und das Schiff wird erst beim Versenken genannt (Wikipedia, englisch). Wer bei jedem Treffer das Schiff nennt, macht das Spiel leichter. Mit kleinen Kindern funktioniert das gut.

Dürfen sich Schiffe berühren?

Bei der deutschen und der osteuropäischen Zettel-Flotte nicht. Beim Brettspiel mit fünf Schiffen ist es erlaubt, solange eure Runde nichts anderes beschließt. Berührende Schiffe machen es dem Schützen schwerer, weil ein Treffer neben einem versenkten Schiff zu einem Nachbarn gehören kann.

Was gilt, wenn man dasselbe Feld zweimal aufruft?

Meist ist der Schuss verloren: Der Gegner sagt „Hast du schon“, und der Zug ist vorbei. Kleine Kinder dürfen noch einmal. Wer jeden Schuss vor der Antwort aufschreibt, passiert das gar nicht erst.

Was, wenn jemand vergessen hat, „versenkt“ zu sagen?

Der Beschossene sagt es, sobald er es merkt. Fällt es erst am Ende auf, ist eine neue Partie die fairste Lösung.

Was, wenn jemand einen Treffer falsch gemeldet hat?

Deckt am Ende beide Felder auf und prüft jeden Schuss. Eine sinnvolle Hausregel: Wer einen Treffer als Wasser gemeldet hat, verliert die Partie. Auf dem Zettel gibt es keinen Schiedsrichter, und diese Kontrolle am Ende ersetzt ihn am ehesten.

Darf man ein Schiff nach Spielbeginn verschieben?

Nein. Nach dem ersten Schuss steht die Aufstellung fest. Wer seine Flotte mit Kuli einzeichnet, kann das am Ende leicht beweisen.

So setzt Torpedo diese Regeln um

Ich entwickle Torpedo, ein Schiffe-versenken-Spiel für iPhone und iPad. Welche Regeln „richtig“ sind, hängt davon ab, wo man das Spiel gelernt hat. Deshalb ist jede umstrittene Regel bei uns eine Einstellung:

  • Flotte: die klassische Flotte mit 5 Schiffen oder die Variante mit 10 Schiffen (die osteuropäische mit 20 Kästchen).
  • Berühren: Schiffe dürfen sich berühren oder müssen Abstand halten.
  • Schüsse: nach einem Treffer noch ein Schuss oder ein Schuss pro Zug, dazu Mehrfachschuss, Kettenfeuer und geheime Salven-Runden.
  • Fairness: In Online- und Nahkämpfen werden beide Flotten vor dem ersten Schuss versiegelt und am Ende geprüft. Niemand kann ein Schiff verschieben oder einen Treffer verschweigen.

Die vollständige Liste steht auf der Funktionsseite, und die Seite So wird gespielt erklärt jeden Modus. Wenn du eine App suchst: Unser Vergleich von Schiffe-versenken-Apps stellt acht davon mit den Regeln vor, die sie jeweils unterstützen.

Häufige Fragen

Wie viele Schiffe hat man bei Schiffe versenken?

Das hängt von der Variante ab. Auf dem Zettel spielt man in Deutschland meist mit zehn Schiffen: ein Schiff mit 5 Kästchen, zwei mit 4, drei mit 3 und vier mit 2, zusammen 30 Kästchen. Das Brettspiel hat fünf Schiffe mit 5, 4, 3, 3 und 2 Kästchen, also 17.

Dürfen sich die Schiffe bei Schiffe versenken berühren?

In der deutschen Zettel-Variante nicht: Zwischen zwei Schiffen muss mindestens ein Kästchen Wasser liegen. Die Regeln des Brettspiels verbieten nur Überlappen und diagonale Schiffe, deshalb erlauben viele dort das Berühren. Legt es vor dem Einzeichnen fest.

Darf man nach einem Treffer noch einmal schießen?

Das ist Absprache. Entweder schießt ihr strikt abwechselnd, oder wer trifft, darf weiterschießen, bis er ins Wasser trifft. Beides ist in Deutschland verbreitet. In den amerikanischen Brettspielregeln gibt es nur einen Schuss pro Zug.

Was sagt man bei Schiffe versenken?

Der Beschossene antwortet „Wasser“, wenn das Feld leer ist, „Treffer“, wenn dort ein Schiff liegt, und „Treffer, versenkt“, wenn das letzte Kästchen eines Schiffes getroffen ist. Ob man bei jedem Treffer auch das Schiff nennt, ist eine Hausregel.

Dürfen Schiffe diagonal stehen?

Nein. Jedes Schiff ist eine gerade Linie aus Kästchen, waagerecht oder senkrecht. Diagonale, abgeknickte oder L-förmige Schiffe sind in allen gängigen Regeln verboten.

Wie viele Schüsse braucht man mindestens, um zu gewinnen?

So viele, wie die gegnerische Flotte Kästchen hat: 17 beim Brettspiel, 30 bei der deutschen Zettel-Flotte, und nur mit perfektem Glück. Mit einem Schuss pro Zug dauert eine Partie nie länger als 100 Schüsse pro Spieler.

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Quellen

  1. Schiffe versenken, Wikipedia, de.wikipedia.org
  2. U-Boot-Spiel (Hörspiel von Dieter Kühn, 1969), Wikipedia, de.wikipedia.org
  3. Battleship (game), Wikipedia (englisch), en.wikipedia.org
  4. Battleship instructions (PDF), Hasbro, hasbro.com
  5. New class announced for National Toy Hall of Fame, Rochester Business Journal, rbj.net
  6. Bataille navale (jeu), Wikipédia (französisch), fr.wikipedia.org
  7. Batalla naval (juego), Wikipedia (spanisch), es.wikipedia.org
  8. Морской бой (игра), Wikipedia (russisch), ru.wikipedia.org
  9. Gra w statki. Na czym polega?, parenting.pl, parenting.pl
  10. Játékajánló: Torpedó, Erzsébet-táborok, erzsebettaborok.hu

Battleship ist eine Marke von Hasbro. Torpedo ist ein unabhängiges Spiel, das weder mit Hasbro verbunden ist noch von Hasbro unterstützt wird.